Überflugsstatistik

Überflugsstatistik April 2007 - Mai 2009
Im Vergleich zum Vergleichsmonat des letzten Jahres wurden durchschnittlich 7 Überflüge pro Tag mehr vom virtuellen Flugradar registriert.
bartenstein - 9. Jun, 14:46
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bubcan (Gast) - 9. Jun, 21:58
Ja? Und?
Liebe Grüne, nennen Sie mir bitte eine einzige (!) Alternative zum Flugverkehr in unserem Netzwerk aus globalisierten Gesellschaften, mit dem Menschen in einer immer schneller werdenden Arbeitswelt von Punkt A nach Punkt B über 1000km gelangen sollen, um in unsrerer globalisierten Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, und dann erklären Sie bitte auch, wozu Sie diese Statistik hier bemühen.
Erklären Sie uns bitte, wie die Manager der MAGNA noch gerade schnell genug ein Konzept erarbeiten und dann nach Berlin hätten kommen können , um zehntausende Arbeitsplätze in Mitteleuropa zu sichern!!!!??? Liebe Grüne, fahren Sie mit der Bahn nach Brüssel? Oder bleiben sie lieber einfach daheim?
Liebe Grüne, nennen Sie mir bitte eine einzige (!) Alternative zum Flugverkehr in unserem Netzwerk aus globalisierten Gesellschaften, mit dem Menschen in einer immer schneller werdenden Arbeitswelt von Punkt A nach Punkt B über 1000km gelangen sollen, um in unsrerer globalisierten Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, und dann erklären Sie bitte auch, wozu Sie diese Statistik hier bemühen.
Erklären Sie uns bitte, wie die Manager der MAGNA noch gerade schnell genug ein Konzept erarbeiten und dann nach Berlin hätten kommen können , um zehntausende Arbeitsplätze in Mitteleuropa zu sichern!!!!??? Liebe Grüne, fahren Sie mit der Bahn nach Brüssel? Oder bleiben sie lieber einfach daheim?
bartenstein - 9. Jun, 22:33
Ja? Und? Nennen sie mir eine einzige Alternative zur Erhaltung unseres Planeten! Eine wettbewerbsfähige Wirtschaft hilft uns ziemlich wenig, wenn wir uns gleichzeitig die Lebensgrundlagen entziehen. Das derzeit vorherrschende Gesellschafts- und Arbeitssystem ist menschengemacht und kann somit auch von uns Menschen zum Besseren verändert werden. Eine zukunftsfähige Entwicklung ist unser Ziel.
Filmtipp: http://www.youtube.com/user/homeproject
Filmtipp: http://www.youtube.com/user/homeproject
bubcan (Gast) - 9. Jun, 23:38
Ich glaube Sie unterschätzen meine Kenntnisse und mein Verständnis über den Zustand der Welt und die Problematik unseres vorherrschenden Gesellschaftssystems gewaltig.
Aber das war nicht anders zu erwarten, wenn ich doch positiv überrascht bin, dass in diesen Blogs (alle Blog des Grünen sind gemeint, nicht Ihrer im Speziellen ;) überhaupt wer auf zugegeben provokante Posts antwortet.
Ich glaube auch, dass sich das vorherrschende Gesellschafts und Wirtschaftssystem Schritt für Schritt von den Menschen verändern läßt, die es tragen - allerdings bin ich der Meinung, dass sich Grüne Politik nicht so polemisch genau durch diese Art wie "Erhaltung unseres Planeten" selbst ins Ideologie-Eck zu stellen braucht! Die Grünen sollten anstatt zu versuchen das mittlerweile allseits Bekannte und Gefürchtete nicht mehr länger als Ideologie-Keule zu mißbrauchen, um provokante Fragensteller mundtot zu machen, sondern konstruktive Antworten parat zu haben!!
Wer die Problematiken kennt, weiß, dass es auf der einen Seite gerade wie Wirtschaft braucht, um Veränderungen in Gang zu bringen (Wie so schön Ihr verlinkter Film auch zeigt), die sich auch wirklich positiv auswirken (qualitativ und quantitativ). Wer die Wirtschaft dazu bringt, nachhaltiger zu denken, also über eine Managergeneration, eine Finanzierungsperiode hinaus, hat schon einmal einen Schritt getan. Wer aber diejenigen Menschen, die letztendlich 90% des Geldes, und somit im "heute vorherrschenden System", von dem wir alle leider einmal auszugehen haben, die Macht besitzt, als Trotteln und Weltzerstörer hinstellt, wird keine konstruktive Gesprächsbasis erwirken, folglich auch keine Wählerschichten ansprechen, die auch nur ein wenig von der Vernetztheit von Wirtschafts- und Umweltpolitik verstehen.
Vielleicht sollte die Politik einmal ein Zeichen setzten, wie man aus bestehenden vorherrschenden Systemen heraus sich selbst verändert und einmal über Parteigrenzen und Funktionärsdenken hinweg Ideen generieren, die einem einigermaßen überschaubaren Zeitrahmen auch zu einer Umsetzung gelangen können. Vielleicht sollten die Grünen eimal vorzeigen, wie man vorherrschendes Ideologiedenken überwindet und mit bisher beschimpften gegenüber an einem Tisch Kompromisse erarbeiten, die am Ende des Tages einen Schritt vorwärts bedeuten. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist oftmals viel besser, als ein Anprangern, Protest und am Ende erst nur Stillstand!
Vielleicht sollten die Grünen sich einmal hinsetzen und anstatt den Teufel an die Wand, einmal Modelle wie man es besser machen kann an die Tafel malen. Und bitte nicht einfach nur "Solarenergie", "Windkraft" und "Biomasse" sagen, das kennen wir nämlich auch schon, wir arbeiten schön länger daran!
Entwickelt Szenarien! Kleine Schritte, Schritt für Schritt, Maßnahmen, die umsetzbar sind - im Gesamten betrachtet jedoch ein Modell ergeben könnten, indem die Menschen erkennen, dass sie sich eigentlich kaum zu ändern brauchen, um das gesamte System verändern zu können.
Ihr tut doch so gescheit im Parlament. Dann zeigt es uns doch auf, wie man gewisse Dinge besser machen kann, und zeigt uns, wie wir uns gemeinsam zusammensetzen und diese Ideen auch umsetzen können!
Wer von Systemveränderung spricht, sollte als erstes bei sich selbst beginnen, und mit dem Gegenüber eigentlich "gemeinsame Ziele in Angriff nehmen".
Danke.
Aber das war nicht anders zu erwarten, wenn ich doch positiv überrascht bin, dass in diesen Blogs (alle Blog des Grünen sind gemeint, nicht Ihrer im Speziellen ;) überhaupt wer auf zugegeben provokante Posts antwortet.
Ich glaube auch, dass sich das vorherrschende Gesellschafts und Wirtschaftssystem Schritt für Schritt von den Menschen verändern läßt, die es tragen - allerdings bin ich der Meinung, dass sich Grüne Politik nicht so polemisch genau durch diese Art wie "Erhaltung unseres Planeten" selbst ins Ideologie-Eck zu stellen braucht! Die Grünen sollten anstatt zu versuchen das mittlerweile allseits Bekannte und Gefürchtete nicht mehr länger als Ideologie-Keule zu mißbrauchen, um provokante Fragensteller mundtot zu machen, sondern konstruktive Antworten parat zu haben!!
Wer die Problematiken kennt, weiß, dass es auf der einen Seite gerade wie Wirtschaft braucht, um Veränderungen in Gang zu bringen (Wie so schön Ihr verlinkter Film auch zeigt), die sich auch wirklich positiv auswirken (qualitativ und quantitativ). Wer die Wirtschaft dazu bringt, nachhaltiger zu denken, also über eine Managergeneration, eine Finanzierungsperiode hinaus, hat schon einmal einen Schritt getan. Wer aber diejenigen Menschen, die letztendlich 90% des Geldes, und somit im "heute vorherrschenden System", von dem wir alle leider einmal auszugehen haben, die Macht besitzt, als Trotteln und Weltzerstörer hinstellt, wird keine konstruktive Gesprächsbasis erwirken, folglich auch keine Wählerschichten ansprechen, die auch nur ein wenig von der Vernetztheit von Wirtschafts- und Umweltpolitik verstehen.
Vielleicht sollte die Politik einmal ein Zeichen setzten, wie man aus bestehenden vorherrschenden Systemen heraus sich selbst verändert und einmal über Parteigrenzen und Funktionärsdenken hinweg Ideen generieren, die einem einigermaßen überschaubaren Zeitrahmen auch zu einer Umsetzung gelangen können. Vielleicht sollten die Grünen eimal vorzeigen, wie man vorherrschendes Ideologiedenken überwindet und mit bisher beschimpften gegenüber an einem Tisch Kompromisse erarbeiten, die am Ende des Tages einen Schritt vorwärts bedeuten. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist oftmals viel besser, als ein Anprangern, Protest und am Ende erst nur Stillstand!
Vielleicht sollten die Grünen sich einmal hinsetzen und anstatt den Teufel an die Wand, einmal Modelle wie man es besser machen kann an die Tafel malen. Und bitte nicht einfach nur "Solarenergie", "Windkraft" und "Biomasse" sagen, das kennen wir nämlich auch schon, wir arbeiten schön länger daran!
Entwickelt Szenarien! Kleine Schritte, Schritt für Schritt, Maßnahmen, die umsetzbar sind - im Gesamten betrachtet jedoch ein Modell ergeben könnten, indem die Menschen erkennen, dass sie sich eigentlich kaum zu ändern brauchen, um das gesamte System verändern zu können.
Ihr tut doch so gescheit im Parlament. Dann zeigt es uns doch auf, wie man gewisse Dinge besser machen kann, und zeigt uns, wie wir uns gemeinsam zusammensetzen und diese Ideen auch umsetzen können!
Wer von Systemveränderung spricht, sollte als erstes bei sich selbst beginnen, und mit dem Gegenüber eigentlich "gemeinsame Ziele in Angriff nehmen".
Danke.





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